Dienstag, 16. Mai 2017

Kurzurlaub

Ich war am Wochenende mit meiner Familie im Urlaub. Wir sind an ganz vielen Bergen vorbeigefahren. Ich habe die Aussicht richtig genießen können. Ich habe im Auto aus dem Fenster nach draußen voller Sehnsucht geschaut. Ich habe gelebt und ich konnte genießen.


( Übrigens war ich noch nie mit der ganzen Familie im Urlaub und es hat mich echt insgesamt positiv überrascht.)
Freitag:


Wir sind Freitag angekommen, alle an verschiedenen Zeiten, was denke ich auch ganz gut war, denn sonst wäre es mir glaube ich zu viel auf einmal geworden.
Wir haben alle im selben Haus gewohnt, ich habe mir mit meiner guten Tante ein Zimmer geteilt, wir hatten getrennte Betten, also kein Doppelbett.


Ach ja ich konnte mich nicht in Mobile Daten einloggen, und hatte auch so kein Netz, konnte nur Notrufe anrufen... zum Glück konnte ich irgendwas am Handy umstellen, sodass ich wenigstens Leute anrufen hätte können. (Ich fühle mich so sicherer, habe sonst Angst verloren zu gehen, und dann kann ich nicht mal mehr jemanden anrufen.)


Am Freitag haben wir noch gegessen, und es ging am Tisch wirklich einfach nur drunter und drüber, mal hiern Arm, da ein Arm, darf ich das mal haben...bla bli blub, ABER ich fand es nicht nervig, ich fands eher lustig, so ´n Chaos am Tisch zu haben.


Später haben wir noch zusammen ein Spiel gespielt:"wer bin ich?" (Wir haben uns Zettel an die Stirn geklebt und mussten erraten wer wir sind...später weil viele von uns, (auch ich) nicht darauf gekommen sind, wurden noch Tipps vergeben. Es war echt meeeegaaaaa lustig.


In der ersten Nacht konnte ich leider sehr schwer einschlafen..


Samstag:


Heute haben wir einen Tagesausflug gemacht. Wir sind zu einer Sommerrodelbahn gefahren, es war sehr heiß an dem Tag, aber es war auch mega schön. Habe mega viele Fotos gemacht, macht Spaß.
Ich bin sogar einmal Sommerrodelbahn gefahren (bin letzte mal, so vor 10 Jahren gefahren), bin aber nur mit meinem Vater zusammen gefahren, alleine habe ich mich nicht getraut. Während der Fahrt hatte ich eine Riesenangst, ich habe geschrien, habe immer wieder Gas gegeben, aber auch oft gebremst, und ich fands trotzdem sehr schnell. Und ich bin froh, dass ich mich getraut habe, wenigstens ein Mal.
Da habe ich dann etwas gegessen.
Abends gabs dann im Haus Abendbrot. Als wir fertig gegessen haben meinte S.(Freundin meines Cousins B.) : Ja also ich wäre ja dafür wenn C. (anderer Cousin) und Luna die Küche aufräumen.


Ich habe mich in dem Moment so angegriffen gefühlt,  mir kam´s so vor, als hätte ich noch garnix in der Küche getan.. ich weiß ich habe nicht soo viel gemacht, habe einmal die Spülmaschine ausgeräumt, aber es ist eben nicht so, dass ich überhaupt nichts getan hat...


Eine Freundin meinte zu mir..: hää  du hast ja Depressionen und manchmal fällt die Einkaufen sogar schwer, da soll die mal ein biscchen Respekt vor dir haben.


Dann bin ich erstmal pissig eine rauchen gegangen und bin noch mal ein bisschen draußen hin und her gelaufen..


Irgendwann ging ich wieder rein, und mein Brudi suchte mich wohl schon, denn wir wollten meine Bilder anschauen, die ich gemacht hatte. C. Bilder hatten wir schon angeschaut. Und ich habe viele Komplimente zu den Bildern bekommen, das hat mich wieder gefreut und es gab wieder ein etwas besseres Gefühl, trotzdem denkt man ja noch drüber nach.


An diesem Tag bin ich zwar besser und früher eingeschlafen, dafür in der Nacht geredet und kurz aufgewacht..




Sonntag:


Abreise-Stimmung, packen, frühstücken usw.




Sind dann noch mit fast der ganzen Family in den Wildpark gefahren, dort gab es Rehe, Otter, Büffel, der war megaa groß und im Wald, total schön.


S. hat mich wieder mega aufgeregt, sie so: Boah, ganz ehrlich, dass interessiert mich überhaupt gar nicht..


Mein Brudi kam irgendwann zu mir, und meinte das S. ja gar kein Bock hat und so. Dann habe ich meinem Brudi gesagt, was sie gesagt hat.
Und er meinte noch: ja sie verhält sich manchmal noch wie ein kleines Kind...


(Und ich dachte, so stimmt iwi, jaa ich weiß, ich bin auch noch manchmal wie ein kleines Kind, aber ich habe wenigstens noch Anstand und Respekt vor meinen Mitmenschen.)






Jou was ich noch schreiben wolllte, bevor ich diesen Post beende.


Meine Schwester hat mich die Tage auch öfters aufgeregt, denn sie verschwand öfters, genau als wir wieder losgehen/fahren wollten, sodass wir auf sie warten mussten. Dann wollten wir alle ein Gruppenfoto draußen vor dem Haus machen..sind extra alle nahc draußen gegangen... dann haben ein paar Kids geweint... sodass wir noch darauf gewartet haben, das die Kids sich wieder beruihgten.. meine Schwester war immer noch nicht da, irgendwann nach ´nem 10. Mal rufen kam sie dann endlich + Freund... und was mich dann noch mehr aufgeregt hat.. sie kommt zu spät und ist trotzdem wieder im Mittelpunkt.
och mann... ch find ja gut, dass sie an sich denkt, aber so gar keine Rücksicht auf andere zu nehmen finde ich auch scheiße.... ja ich weiß wie ich das mache, ist auch nicht gerade vorteilhaft, ich nehme meist zu viel Rücksicht auf andere und weniger auf mich..




So ich muss jetzt wirklich los, bis bald.


  

Mittwoch, 3. Mai 2017

Gespräche und ist das jetzt wirklich das Ende..


Ein Teil des Blogposts vom 25.nov. 2016


Ich glaube, ich merke immer mehr, dass es vll keine richtige Freundschaft an, es fühlt sich alles nur oberflächlich an.  Wir laufen in völlig verschiedene Richtungen. Wir haben einfach verschiedene Leben. Sie hat keine psychische Erkrankungen und ist auch nicht offen dafür sie zu verstehen, mich zu verstehen.
Ich wünschte, sie könnte mich manchmal mehr verstehen und ich könnte ihr mehr erzählen, doch immer wenn ich ihr sage, dass ich Angst habe vor gewissen Dingen, sagt sie nur, lass dir doch von anderen Menschen kaputt machen..
Als ob das so einfach wäre, ivh habe leider keinen EIN/AUS - Schaltknopf... sie versteht mich da leider gar nicht, ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob die Freundschaft überhaupt noch Sinn macht, ob es überhaupt eine Freundschaft ist.


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Ich möchte heute nochmal darauf eingehen.
Es ist was passiert.
Ich hatte mit S. 2- 3 Monate keinen Kontakt.
Ich habe sie gefragt: S. warum denkst du, dass wir so lange keinen Kontakt hatten?
S. : Wahrscheinlich, weil wir beide nicht so viel Zeit hatten, was denkst du denn?


Also habe ich ihr geschrieben, dass sich das letzte Treffen seltsam zwischen uns beiden angefühlt, als wäre etwas nicht richtig.
Ich habe ihr in der Ich-Person und mit meinen Gefühlen geschrieben.
Sie hat oft gegen gefeuert. Und ich habe geschrieben, dass wir unser Verhalten ja beide verändern können. Beide an uns arbeiten können.
S. fand es scheiße, sie schrieb: Warum musst du jetzt unnötig Streit anfangen, was vor Wochen, Monate oder Jahre passiert ist, ist einfach unnötig von dir.
Ich: Ich finde es schon wichtig, da die Vergangenheit ja auch in die Gegenwart übergreift. (Liebe Blogger keine Ahnung ob das Worte gerade richtig ist, aber ich hoffe ihr wisst was ich meine.)


Irgendwann schrieb S. nur noch: Joa.


Dann kam lange Zeit nichts mehr.
Ich schrieb: und wie geht´s jetzt weiter?
Dann kam wieder nix.
Dann schrieb ich wieder: Hey, möchtest du noch Kontakt mit mir haben?


Ein Tag später schrieb sie: Nein möchte ich nicht
Ich: Oki und warum nicht? Weil ich etwas angesprochen habe?


Darauf konnte sie gar nix mehr antworten, weil sie mich da schon blockiert hatte, es war wie ein Stich ins Herz für mich.


Dann schrieb ich ihr das gleiche nochmal als Sms.
Daraufhin kam von ihr:
Nerv nicht
Schreib nicht.


Dieses "nerv nicht" traf mich sehr, es tut weh, das ich ihr anscheinend gar nix mehr bedeute.
Als letztes schrieb ich ihr noch ein letztes Mal:
Oki noch ein letztes Mal.


Ich finds sehr schade, dass es so auseinander gehen musste. Ich glaube, ich hätte mir nicht die Mühe gemacht, dir das aufzuschreiben, was ich fühle, wenn mir nichts an unserer Freundschaft liegen würde. Denn  ich wollte dir mehr von mir sagen. Mir liegt was an der Freundschaft.


Aber ok, wenn du nicht willst, muss ich das wohl akzeptieren, auch wenn das mich sehr traurig macht.


Danach kam nix mehr von ihr.






So und ich weiß, dass ich mir echt einen Schlussstrich gewünscht habe, aber mein Herz hält noch an der Freundschaft fest, es will nicht loslassen, es tut so unglaublich weh, und es fehlt mir noch was, ich will nicht, dass es einfach so beendet ist, ich fühle mcih so traurig und verletzt.


Ich würde ihr am liebsten nochmal schreiben... es kann doch nicht sein, dass sie es beendet, ich habe endlich mal was bei ihr angesprochen und nicht immer ja und amen gesagt und jetzt werde ich von ihr fallen gelassen.


Aber ich kann auch sehen (Therapie auch angeschaut), das dies nicht bei allen Freundschaften so abgelaufen ist.  Beil K. z.B. klappt es gut, ich sage ihr oft meine Gefühle und sie lässt mich nicht einfach fallen.


Und trotzdem darf ich auch verletzt sein und traurig..denk ich.





Donnerstag, 27. April 2017

nur einmal im Jahr

Ich kann mich nicht zerreißen,
ich tue mir selber weh damit.
Ich will an dem Tag tun, was ich will und nicht was andere wollen.
Ich will entscheiden wer kommt.


Und will nicht Menschen einladen, die ich nur einlade, damit ich sie nicht verletze.
Ich verletzte mich selber damit, wenn ich sie einlade... ich habe so Angst, dass mir das alles zu viel wird.
Ich habe mir das iwi so schön vorgestellt und jetzt ist da iwi ein großes Fragezeichen. Ich verspüre irgendwie Druck, aber trotzdem freue ich mich auch auf den Tag, aber ich habe schon wieder diese Ängste, f+ck das macht mich so traurig,

Dienstag, 21. März 2017

1.2

"Warum ist es mir so wichtig anderen zu helfen und nicht mir selber?
Immer nur anderen helfen wollen, aber nicht mir selbst. "
Nicht zu verstehen, das andere mich wertvoll finden, aber ich mich selbst überhaupt nicht, naja manchmal schon. Immer alles wegschieben zu wollen, die ganzen Gefühle, die ganze Nähe alles weg,
aber die Gefühle gehören doch zu dir, sie sind ein Teil von dir, wenn du sie wegschiebst, gehen sie nicht weg oder werde weniger, sondern eher stärker..
Ich verstehe das schon, aber ich habe Angst mich fallen zu lassen und vor allem loszulassen, ich habe Angst, Angst, Angst.
Angst mich zu zerstören
Aber du zerstörst dich damit, wenn du dich nicht wahr nimmst.
Ja ich weiß.. ich brauche diese Nähe oder diesen Halt, nur ich habe auch eine unfassbare Angst vor diesem Halt, doch alleine pack ichs nicht, ich weiß..


Luna

Therapie


Therapiestunde


du sitzt da ganz verkrampft, wie ein Igel, als würdest du etwas ganz doll festhalten.
Ja ich halte meine Traurigkeit fest., ich habe Angst sie loszulassen, zu zeigen und dann kann ich sie vielleicht nicht mehr beschützen. Deswegen muss ich sie ganz verkrampft und doll festhalten.
Traurigkeit: Warum darf ich nicht raus?
Ich: Sonst kann ich dich nicht mehr beschützen, vielleicht wird es dann zu heftig, wenn ich dich raus lasse.


Ich sitze da, den Blick nach weit unten, Blick zu den Heizungsrohren und Steckdosen, ängstlich und tieftraurig.
Ich wippe hin und her, und habe Angst die Traurigkeit nicht halten zu können.


Hinter dir sind Taschentücher
Ja... ich brauche sie nicht.. oder doch?


Irgendwann sagt sie


Darf ich dich mal umarmen?


Mein ganzer Körper verkrampft sich, ich habe Angst, alles steuert dagegen an und schließlich sage ich "Nein"


Ich würde dich auch wieder loslassen, wenn du es sagst, gerade bei dir würde ich  nicht tun, was du nicht willst.


Nein, ich will nicht, ich kann nicht, ich habe Angst, ganz viel Angst.


(dabei ist es wahrscheinlich, das was ich brauche, eine Umarmung)
"Geh weg, ich kann nicht mehr"


Doch sie bleibt.


"Ich gehe gleich auf Toilette.."


Du kannst es entscheiden, ich kann dich halten, oder du gehst auf Toilette, aber ich bleibe, entweder du gehst  und stehst auf, aber ich bleibe hier sitzen.


"wie asozial", sage ich , aber eigtl, ist es ziemlich nett von ihr..
Ich stehe auf, nimm nur mein Handy mit, Tasche lasse ich im Raum und gehe zur Toilette, mache das Licht an, schließe ab, gehe in die weitere Tür zur Toilette, schließe ab, setze mich auf den Boden, mache mich ganz klein, stütze mein Gesicht auf die Knie und versuche langsam loszulassen, ich bin immer noch verkrampft, ich weine und bin traurig, dass ich gegangen bin und weine, ich spüle, und gehe raus, Blick in den Spiegel, ich wische die Tränen weg, ich gehe wieder in den Raum, sie sitzt noch dort, oh man, ich bin sooo traurig, sie bleibt sitzen, ich packe meine Tasche, ich kann sie nicht angucken, kann nicht zeigen, wie traurig ich bin, sie sagt
melde dich wenn was ist, kann ich dich jetzt so gehen lassen,
ich sage ja.
ich gehe, ich bin immer noch verkrampft, meine Arme sind verschränkt, bis ich zu Hause ankomme, ich bin so traurig,
ich soll meine Angst + Sicherheit+ Traurigkeit aufmalen, vll mache ich das heute noch.


Luna

Freitag, 10. März 2017

vor ein paar Tage aufgeschrieben


Ich laufe von A nach B, mehrere Leute, die it mir sprechen, kriege nicht alles mit, keine Konzentration, und merke dennoch, dass es nicht weiter geht.
Zu viel Stress
nur sagen, das und das und das muss ich noch machen,
keine Zeit für mich, kein Wunder, das ich auf einmal auf Toilette weinend zusammenbreche,
totale Überforderung.

Auf einmal kommen wieder Gedanken der Sinnlosigkeit, Selbstverletzungsgedanken um die verdammte Anspannung loszuwerden.
Ich will doch nicht sterben, ich will einfach, das der Schmerz, die Überforderung aufhört,
ich will endlich mit dem Leben anfangen und nicht nur überleben, doch was bietet mir das Leben?!
Die Vergangenheit, die sich auf die Gegenwart anschließt,
jeder sagt, ich muss da jetzt durch den Dschungel, aber verdammt wo bleibe ich, denkt ihr ich habe mir diese Psyche ausgesucht,
bestimmt nicht.
Ich habe versucht weiterzumachen,
nur leider wurde mir diese Sicherheit immer wieder weggenommen.

Ich habe immer wieder versucht Vollzeit zu arbeiten, versucht immer weiter zu machen,
habe zugesehen, wie ich kaputt gegangen bin und habe trotzdem weitergemacht.
Ich habe aber nun gemerkt, dass ich vll an falschen Stellen gearbeitet habe, d.h. ich brauche andere Stellen, ich kann nicht Vollzeit irgendwo arbeiten, gescheige eine Ausbildung anfangen, noch nicht.
Ich brauche Therapie, Traumatherapie, um das ganze zu verarbeiten und dann kann ich vll wieder nach vorne blicken und damit anfangen zu leben.

Denn Depressionen heißt nicht, einem gehts mal schlecht und nach einem Tag gehts ieder und man ist für Monate wieder erlöst.
Depressionen zu haben bedeutet für mich, das ich kraftlos bin, oft nicht aufstehen kann,
Alpträume jede Nacht zu haben und wenn ich aufwache, erstmal 1-2 Stunden brauche um  klarzukommen und dann es endlich schaffen aufzustehen.
Rausgehen zu wollen, sich vll mit Freunden zu treffen, aber es nicht schaffen rauszugehnen, es geht nicht.
Ängste jeden Tag.
Vll mal ein bisschen stolz zu sein, dass man es geschafft hat duschen zu gehen, obwohl es natürlich für andere Menschen selbstverständlich ist, für mich nicht immer.
Ängste nicht gut genug für die Welt zu sein oder für sich selber zu sein.
Posttraumatische komplexe Belastungsstörung
Alpträume, Ängste, Flashbacks, immer wieder Gedanken an das Erlebte, Angst niemals Nähe zulassen zu können, Angst, dass es nochmal passiert, Angst Vertrauen entgültig zu verlieren,
Angst oft vor der Dunkelheit,
Angst vor neuen Menschen,
Angst niemals lieben zu können.

Freitag, 3. Februar 2017

kurzer post


ich gehe raus, ich muss einkaufen, doch, als ich raus ehe, merke ich schon wie mir die Hitze in den Körper steigt, Kreislauf ist im Arsch, ich schaffe es dennoch in den Laden zu gehen und das nötigste einzukaufen. Ich muss auch noch zur Post, es ist so warm hier drin, lange Schlange, irgendwann bin ich endlich dran, bedanke mich, bezahle und gehe wider, Winterjacke auf, die Kälte spüren, alles dreht sich, doch irgendwie schaffe ich den Weg nach Hause, ich bin so kaputt, so müde, mein Kopf durch s kaputt.

Mittwoch, 25. Januar 2017

nicht belastbar/ Gefühle


Ich war heute bei sonem Kurs für Ehrenamtliche


Es war heftig, einfach heftig, sie hat so viele Themen angesprochen, über Mißbräuche... und die Gruppe hat geredet über Fälle und bla bla blabla,
Ich war abwesend und gleichzeitig voll dabei, ich hätte fast geweint, es ist einfach zu viel, ich glaube, ich bin einfach nicht belastbar..


Gefühle: Es macht mich alles so unendlich traurig..


Und trotzdem will ich es versuchen weiter dabei zu sein/ bleiben.

Ekelhafter Alptraum (TW)

Ich bin Lebensmittel einkaufen, will zurück nach Hause, doch verlaufe mich, es wird dunkel und ich bekomme Angst, gehe einen Weg entlang, dort ist eine Person, ich bekomme Angst und gehe schnell wieder zurück, dort wo mehr Straßenlaternenlicht ist.  Dann sehr ich drei Frauen jeweils mit Hunden unterwegs, ich frage sie, ob sie kurz hier arten können, ich meinte ich rufe die Polizei.
Im Traum dachte ich, dass die Polizei kommen muss, wenn man zu viel Angst hat, alleine nach Hause zu laufen, sie muss kommen und einem nach Hause fahren. Ich hatte zwar Angst, dass die mich in die Psychiatrie fuhren,  aber auch das war mir egal, Hauptsache ich kam aus der Dunkelheit raus.
Ich wartete an einem "verlassenen" Bahnhof, die drei Frauen mit Hunden warteten mit mir. Dann kam ein Mitarbeiter des Bahnhofs, ich glaube ich fühlte mich sicher, denn ich sagte den 3 Frauen, dass sie nun ruhig wieder weitergehen können, denn ich bin ja jetzt sicher, also verließen sie mich. Und ich war mit dem Typie allein in so einem Raum, er sagte kurz, er ginge kurz weg, wahrscheinlich rauchen oder so.
Also war ich alleine, ich wollte kurz raus gehen, da war ein Mann, ich erschrak, er ging erst an mir vorbei und dann kam er zurück, drückte mich durch die Tür, in den Raum, ich hatte Todesangst, er zog sich aus, ich war auf einmal untenrum nackt, er kam näher, ich weinte, ich schrie, er kam näher, er vergewaltigte mich.. dann kam auf einmal der Mitarbeiter vom bHanhof die Treppe hoch, er checkte gar nicht was los, passiert ist, er war voll zugedröhnt.. doch der Täter hatte Schiss vor Konsequenzen, pisste "nur" noch auf mich drauf und verschwindete dann, dann kam auf einmal noch ein anderer Mann und wollte mich auch noch vergewaltigen, doch dann kam auf einmal die Polizei und verhinderte dies. Ich lag "einfach" nur da, regungslos, fast Tod und angsterfüll.


Dann bin ich aufgewacht, ängstlich, traurig und konnte lange Zeit nicht aufstehen..

Mittwoch, 18. Januar 2017

Rückblick


Es ist nicht ein Ereignis, nicht 2 , nicht 3

Vielleicht 3 die genau jeweils einmal passiert sind..


... und dann ist da noch das Zwischendrin.. kein Halt, keine Sicherheit, keiner da,
"Wettbewerbe" , jeder will der bessere sein.. wer muss zurückstecken, wer kümmert sich lieber um andere, als um sich selbst.  ich


Ich kann mich echt nicht erinnern, wann ich mich mal sicher gefühlt habe, jeder hat an mir gezerrt, doch keiner hat gesagt, "ich hab´dich lieb"
Ich wollte flüchten von zu Hause und war unterwegs, bei fremden Familien, irgendwelche 40- jährigen Männer, die mir ihre Handy-Nummer in die Hosentasche gesteckt haben, (zum Glück nichts näher gemacht haben)
Ich war bei anderen Familien, weil ich den Wunsch nach Halt und Sicherheit nicht aufgeben wollte, ich wollte/brauchte einfach nur Halt.
Mutter und Vater hatten einen neunen Freund oder Freundin.
Die hatten Kinder, zu viel, zu viel, ich ging unter, nicht wichtig, habe alleine gespielt, allein,
kein Halt, keine Sicherheit.

War mit Freunden unterwegs, wir haben geredet, jeder hat erzählt, was zu Hause los ist, andere würden geschlagen, ich wollte es erst nicht sagen, habe aber dann gesagt, dass ich keine Liebe bekomme, sie meinten, dass ist fast noch schlimmer.


Schule.. 8. Klasse sitzengeblieben..
Kenne niemand, schüchtern und mich beschäftigten andere Themen, Depression, Traumaerinnerungen, Überforderung, keine Konzentration, ich wurde gemobbt, scheiße, warum konnten mich die Biester nicht einfach in Ruhe lasssen, warum immer wieder drauf losgehen.
Schule immer Schlechter, Lehrerin scheiße.. Schule geschwänzt (Psyche kaputt, Zusammenbruch), Lehrerin zu Hause angerufen, Anschiss vom Vater, dann heftigster Zusammenbruch, Schulpflicht, wieder zur Schule)


Freunde haben mich gebraucht, doch als ich Hilfe brauchte, war für sie die Freundschaft beendet.. Gift Freundschaft.
Überall habe ich Halt gesucht und suche ihn immer noch..